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Mohamed Rafiq Farid ist ein Original, eines von den längst ausgelaufenen Modellen der Gastronomie, ein Urgestein mit Herz.

Seit dem Jahr der Neuergründung der Berlepscher Gastronomie ist Herr Farid im Service auf Schloss Berlepsch. Ein Mann, der die Welt kennt und dessen Ruhe und Herzlichkeit Vorbild ist.

„Wenn ich einem Gast auf Schloss Berlepsch diene, dann tue ich es so, als wäre er zu Besuch bei mir zu Haus. Herzlichkeit und Offenheit sind die Werte der Gastfreundschaft in meinem Vaterland. Die Familie v. Berlepsch hat dieselben Werte und das bringt uns ganz nah – das sage ich aus tiefem Herzen.“


Herr Farid ist ältester und langjährigster Mitarbeiter unseres Betriebs. Sein Fleiß, seine Ehrlichkeit, seine Verbundenheit sind sprichwörtlich. Er ist ein Phänomen für sich, mit seinem typischen Gang, seiner ruhigen Stimme und seinem besonderen Sinn für Humor. Er gehört zu den Erlebnissen, die unsere geschätzten Gäste auf der uralten Grenzfeste erwarten.

Entdecken Sie die Karte unseres Restaurants:

Zur Berlepscher Tafelrunde

Als er 1983 Afghanistan und die Wurzeln seiner dort angesehenen Familie verlässt, um in Indien zu studieren, ahnt er nicht, dass schon bald das Leben in seinem Heimatland unerträglich für seine Frau wird und gemeinsam bereisen sie die Welt, um einen Lebensort zu finden. Schließlich geht es nach Bonn und im Hotel Steigenberger Venusberg findet Rafiq endlich einen Platz, um zu wirken. Dort schätzen Minister und Präsidenten seine Dienste und es gibt unzählige Geschichten, die er aus dieser Zeit erzählen kann. Er war so geschätzt, dass Bundespräsident v. Weitsäcker ihn zu seiner Verabschiedungsfeier einlädt. Nicht als Mitarbeiter im Service… sondern als Gast.

Lebensmittelpunkt seiner Familie ist Göttingen und so kommt er schließlich in der Universitätsstadt zur Ruhe. Hier dient er nun in angesehenen Adressen und genießt die Nähe zu seiner Familie. Eines Tages ist es soweit, die Berlepscher Gastronomie braucht Personal und wirbt um erfahrene Kräfte. Herr Farid stellt sich vor und nach ein paar Tagen Probearbeit geht er mit den Worten „es war mir eine Ehre“. Und so ist er – bescheiden.

Rafiq Farid Langjährigster Mitarbeiter